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Rind vom Feinsten! Natürlich bei lobsterking.de!

Rinder Carpaccio aus Uruguay, Dry Aged XXL Burger oder ein saftiges T-Bone Steak? Fleischliebhaber, die bisher dachten, dass wir uns bei lobsterking.de nur in Sachen Seafood und Fisch gut auskennen, werden sich freuen! Als Gourmet-Spezialisten mit Leidenschaft wissen wir, dass ein saftiges Rumpsteak, ein T Bone Steak oder ein gut durchwachsenes Tomahawk Steak vom Grill den Tag und das ganze Wochenende retten können! Manchmal muss es Fleisch sein, aber bitte von bester Qualität!

10 Produkte
Sirloin Steaks - Südamerika, ca. 180g Portion

Inhalt: 0.18 Kilogramm (54,44 €* / 1 Kilogramm)

9,80 €
Ochsenbäckchen | 2 Portionen je 250 g

Inhalt: 0.5 Kilogramm (47,80 €* / 1 Kilogramm)

23,90 €
Tenderloin Steaks - südamerikanisches RinderFilet, ca. 180g

Inhalt: 0.18 Kilogramm (66,11 €* / 1 Kilogramm)

11,90 €
Rinder Carpaccio, Uruguay, hauchfein - 2 x 5 Portionen, 800 g

Inhalt: 0.8 Kilogramm (43,63 €* / 1 Kilogramm)

34,90 €
Rindergeschnetzeltes Stroganoff | 2 Portionen, je 250 g

Inhalt: 0.5 Kilogramm (37,80 €* / 1 Kilogramm)

18,90 €
Kalbsrahmgulasch | 2 Portionen, je 250 g

Inhalt: 0.5 Kilogramm (37,80 €* / 1 Kilogramm)

18,90 €
Pastrami mit Block House Steak Pfeffer – aromatisch & herzhaft (1 x 300g)

Inhalt: 0.3 Kilogramm (56,33 €* / 1 Kilogramm)

16,90 €
Ossobuco in Merlot | 2 Portionen je 400 g

Inhalt: 0.8 Kilogramm (33,63 €* / 1 Kilogramm)

26,90 €
Rumpsteak (ca. 250 g)

Inhalt: 0.25 Kilogramm (47,60 €* / 1 Kilogramm)

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Rindfleisch – Steaks & Zuschnitte für präzisen Genuss

In dieser Kategorie finden Sie ausgewählte Rindfleisch-Spezialitäten – von klassischen Steak-Cuts bis zu besonderen Zuschnitten für Grill und Pfanne. Entscheidend sind Struktur, Reifung und ein Geschmacksprofil, das auch bei reduzierter Würzung überzeugt.

Ob Rib Eye, Rumpsteak, Tenderloin, T-Bone oder Special Cuts wie Tomahawk, Flat Iron, Flank: Hier steht ein klarer Fokus auf Qualität und Küchenpraxis im Vordergrund.


Was zeichnet hochwertiges Rindfleisch aus?

Rindfleisch ist nicht gleich Rindfleisch. Für ein überzeugendes Ergebnis sind vor allem Reifung, Fettstruktur/Marmorierung, ein sauberer Zuschnitt und eine konsequente Kühlkette entscheidend. Je nach Cut variiert dabei die Textur von besonders zart bis kräftig-bissfest – und genau das macht die Auswahl so spannend.

Typische Qualitätsmerkmale

  • Reifung: beeinflusst Aroma und Zartheit (z. B. Dry Aged / Wet Aged – je nach Produkt)
  • Marmorierung: trägt zu Saftigkeit und Mundgefühl bei
  • Faserstruktur: bestimmt Biss und Schnittführung nach dem Garen
  • Portionierung: gleichmäßige Stücke erleichtern das punktgenaue Garen
  • Kühlkette: konstant gekühlt bis zur Übergabe

Steak-Cuts verstehen: Welche Stücke wofür?

Jeder Cut hat einen eigenen Charakter. Manche eignen sich besonders für kurzes, heißes Anbraten, andere profitieren von indirekter Hitze oder einer bewusst längeren Garphase. Wer die Besonderheiten kennt, holt aus dem Fleisch spürbar mehr heraus – ohne komplizierte Zubereitung.

Kurze Orientierung nach Cut

  • Rib Eye / Entrecôte: meist stärker marmoriert, aromatisch, sehr saftig
  • Rumpsteak / Roastbeef (Sirloin): kräftig, alltagstauglich, sauber portionierbar
  • Tenderloin (Filet): besonders zart, eher mild – ideal für präzise Garung
  • T-Bone: Kombination aus Filet & Roastbeef am Knochen – präsent, aromatisch
  • Tomahawk: imposanter Cut am Knochen, oft auf indirekter Hitze besonders überzeugend
  • Flank / Flat Iron: charaktervoll, feine Struktur – wichtig: quer zur Faser schneiden

Gargrad & Kerntemperatur

Für Steaks ist der Gargrad weniger „Gefühlssache“ als Ergebnis aus Temperatur, Dicke und Ruhezeit. Ein Thermometer macht das reproduzierbar – besonders bei dickeren Cuts.

Kerntemperaturen als Orientierung

  • rare: ca. 45–47 °C
  • medium rare: ca. 50–52 °C
  • medium: ca. 55–58 °C
  • well done: ab ca. 60 °C

Saftigkeit sichern: die wichtigsten Basics

Gute Ergebnisse entstehen meist durch wenige, aber konsequente Schritte: Oberfläche trocken, Hitze passend, nicht zu früh anschneiden – und dem Fleisch nach dem Garen Zeit geben.

Praktische Hinweise

  • Temperatur angleichen: Steak vor dem Garen kurz temperieren (je nach Stück)
  • Scharf anbraten: für Röstaromen – danach kontrolliert fertig garen
  • Ruhezeit: nach dem Garen einige Minuten ruhen lassen
  • Richtig schneiden: bei Flank/Flat Iron immer quer zur Faser
  • Würzen: je nach Stil vor oder nach dem Garen – wichtig ist eine gleichmäßige Dosierung

Rindfleisch online bestellen: Planung & Flexibilität

Wer Rindfleisch gezielt auswählt, kann sehr flexibel planen – ob für ein ruhiges Abendessen zu zweit, ein Steak-Menü mit Gästen oder eine gemischte Grillrunde. Unterschiedliche Cuts lassen sich außerdem ideal kombinieren, wenn am Tisch verschiedene Vorlieben zusammenkommen.


Häufige Fragen zu Rindfleisch

Welcher Cut ist besonders saftig?

Häufig gelten stärker marmorierte Stücke wie Rib Eye als besonders saftig. Die Fettstruktur wirkt als Geschmacksträger und unterstützt ein weiches Mundgefühl.

Was ist Dry Aged und warum wird es geschätzt?

Dry Aged bezeichnet eine kontrollierte Reifung, bei der sich das Aroma vertiefen kann. Je nach Reifezeit und Stück entstehen nussige, intensivere Noten und eine angenehmere Textur.

Wie gelingt ein Steak ohne trocken zu werden?

Entscheidend sind eine trockene Oberfläche, ausreichend Hitze für Röstaromen, ein punktgenauer Gargrad (ideal per Thermometer) und eine kurze Ruhezeit vor dem Anschnitt.

Warum sollte man Flank oder Flat Iron quer zur Faser schneiden?

Diese Cuts haben eine ausgeprägte Faserstruktur. Schneidet man quer zur Faser, werden die Fasern verkürzt – das Ergebnis wirkt deutlich zarter beim Essen.